Projekte aus der letzten Zeit

Welcher Führungsstil ist der Richtige?

Ein großes Unternehmen der EDV-Dienstleistungsbranche lässt im Rahmen der Nachwuchs-Führungskräfte Ausbildung im Rahmen eines Workshops einige der TOP-Managementwerke der Literatur (aktuelle und historische) von den Teilnehmern analysieren und anschließend die gewonnenen Erkenntnisse präsentieren. In einer 2. Runde werden, von uns moderiert, die unterschiedlichen Management-Philosophien auf Praxisnähe und Anwendbarkeit in der aktuellen Situation des Unternehmens hin beurteilt. Fazit: ohne das Vertrauen der Mitarbeiter, das sich jeder Chef persönlich erwerben muss, lassen sich keine anhaltenden Erfolge erzielen.

Meetings, E-Mails und weitere Zeitdiebe

Ein international operierendes Unternehmen beklagt die steigende Anzahl von "Meetings" sowie die stetig wachsende Zahl von E-Mails. Beides zusammen reduziert die produktive Arbeitszeit, die Ansprechzeit für Kundenkontakte beginnt zu leiden. In einem Workshop mit Geschäftsführung und Abteilungsleitern gehen wir gemeinsam das Thema an. Nach einer Analyse der E-Mail-Verteiler und der Informationsflüsse erarbeiten wir eine neue Informations- und Verteilerstruktur. Zur effektiveren Gestaltung der Besprechungen werden Teilnehmer- und Anforderungsprofile formuliert, für den Ablauf der unterschiedlichen "Meeting-Arten" Teilnehmerkreis, Regeln für die Protokollierung und das erforderliche Follow Up erarbeitet. Zur Auswahl des Teilnehmerkreises legt die Arbeitsgruppe Kriterien fest, um künftig die gezielte Einladung der "passenden" Teilnehmer zu gewährleisten. Ein weiterer Vorteil der externen Moderation: divergierende Meinungen konnten in einer WIN-WIN Lösung zielgerichtet koordiniert werden.

Befördert - und gefördert

Ein Unternehmen der Informationstechnik befördert zwei technische Abteilungsleiter auf die nächsthöhere Managementebene. Außer der bewährten fachlichen Erfahrung der Mitarbeiter sind für die neue Position zusätzliche Qualifikationen erforderlich:
Präsentations- und Überzeugungsfähigkeit, diplomatisches Geschick und Verhandlungstalent, rhetorische Fähigkeiten, Prioritätensetzung in Stresssituationen.
In mehreren Sitzungen werden unternehmensspezifische Situationen im Rollenspiel eingeübt, mit Kamera festgehalten und anschließend nachgearbeitet. Das Resultat: bereits nach kurzer Zeit verhalten sich beide Führungskräfte so, als hätten sie sich schon immer auf der neuen Ebene bewegt.

Wie können wir besser miteinander arbeiten?

Das war die Frage der Mitarbeiter eines bundesweit operierenden Ingenieurbüros mit mehreren Filialen. Alle Mitarbeiter konnten im Rahmen einer anonymen Umfrage ihre Ideen, Probleme, Sorgen und Verbesserungsvorschläge äußern. Die Fragebögen wurden von uns ausgewertet, kategorisiert und nach Prioritäten unterteilt. In moderierten Gesprächen wurden an einem Tag (in einem romantischen Hotel)  alle Punkte offen diskutiert. In Workshops entstanden Lösungen für die wichtigsten Probleme wie Abstimmung zwischen den einzelnen Büros, effektivere Projektkontrolle, zivilisierte Kommunikationsformen auch in Krisensituationen, kürzere Meetings und Konferenzen sowie ein einheitlicher Auftritt gegenüber Kunden und Interessenten. Fazit: ein Tag, der sich für alle gelohnt hat.

Alles hat sich geändert

In einem inhabergeführten Unternehmen (ein Produktionsbetrieb mit ca. 200 Mitarbeitern) häufen sich nach dem Tod des Eigentümers die negativen Nachrichten. Der Umsatz bricht ein. Die Kosten pro Auftrag sind zu hoch. Die Belegschaft ist verunsichert, es wird über Personalabbau diskutiert. Kaum einer der Mitarbeiter musste sich vorher ernsthaft Gedanken machen, wie man mit Kunden umgeht - denn die Kunden hatten immer automatisch nachgeordert. Nun "plötzlich" hatte sich die Welt offenbar über Nacht verändert. Neues Denken war erforderlich.
In mehreren Seminarveranstaltungen und Workshops diskutieren wir mit den Mitarbeitern aus Vertriebsinnen und -außendienst, den Meistern aus der Produktion und Mitarbeitern aus dem EDV-Bereich die geänderte Situation und die neuen Anforderungen an das Unternehmen. Die Inhalte der Gespräche und Seminare: interne und externe Kunden, Kundenpotenzialanalyse, ABC-Kunden und  zielgruppenorientierte Marketingmaßnahmen. Gleichzeitig wird die Kommunikationsstruktur des Unternehmens modernen Erfordernissen angepasst.
Die Mitarbeiter gewinnen die Erkenntnis, dass nur ein zufriedener Kunde das Gehalt eines jeden Mitarbeiters sichert. Im Anschluss an die "Aufklärungsgespräche" finden regelmäßige Arbeitsgruppen zur Umsetzung und Kontrolle der vereinbarten Maßnahmen statt.

Hat der Kunde immer Recht?

Der Inhaber eines Softwarehauses stellt fest, dass seine Mitarbeiter zwar kompetent und freundlich zu den Kunden sind, sich bei Reklamationen und Nachforderungen häufig jedoch schnell "in die Ecke drängen lassen".
In einem 1-tägigen Seminar "Verhandeln wie die Profis" spielen wir, nach kurzer Einführung in die Welt des Verhandelns, Situationen des Firmenalltags durch. Die Teilnehmer erfahren dabei unterschiedliche Verhandlungstechniken und Verhandlungsstile und erleben, mit welchen Tricks des Gegenübers zu rechnen ist. Anhand einer eigenen Checkliste werden Verhandlungen gründlich vorbereitet und in Rollenspielen mit konkreten Beispielen durchgeführt.

Alles für den Kunden - im Team

Ein Dienstleistungsunternehmen plant seinen Mitarbeitern und selbstständigen Vertriebspartnern größere Kundennähe zu vermitteln. Gleichzeitig wird angestrebt, Reibungsverluste zwischen verschiedenen Abteilungen des Unternehmens zu minimieren.
Mit einer 2-tägigen Seminarveranstaltung erreichen wir die geforderten Ziele. Am 1. Tag erarbeiten die Mitarbeiter mit Rollenspielen innerhalb des Seminars "Vom Team zum Hochleistungsteam" Lösungen für betriebliche Problempunkte. Am 2. Tag diskutieren die Teilnehmer - aufbauend auf den Erfahrungen des Vortages - Kundenprobleme und Kundenwünsche. Anschließend entwickeln die Mitarbeiter Ideen für ein verbessertes Servicekonzept.

Am Telefon: der Fachmann und die Fachfrau

Der Hersteller von hochspezialisierter Software organisiert die Abteilung Hotline-Service neu, um seine Kunden noch besser betreuen zu können. Bedenken, dass die qualifizierten Fachleute dem Umgang mit Problemkunden nicht gewachsen sind, sollen durch eine intensive Schulung ausgeräumt werden.
In einer 2-tägigen Schulungsveranstaltung behandeln wir am 1. Tag den Umgang mit schwierigen Kunden, direkt auf die spezielle Fachthematik abgestimmt. Durch Rollenspiele wächst das Verständnis für komplizierte Gesprächssituationen. Am 2. Tag erstellen wir gemeinsam eine Filterliste für die schnelle Zuordnung der telefonischen Anfragen zu den richtigen Ansprechpartnern. Die Filterliste wird anschließend auf Praxisnähe getestet, verfeinert - und von den Teilnehmern als funktionierende Arbeitshilfe akzeptiert.

Am Telefon der richtige Ton

Der Lieferant von komplexen Netzwerksystemen möchte die Effizienz der Abteilung "Telefonakquise" verbessern.
In einer 6-stündigen Veranstaltung werden die bisherigen Erfahrungen gesammelt, bewertet und anhand der GTA-Methode (Gesprächsterritoriumsanalyse) mit neuen Schwerpunkten für unterschiedliche Zielgruppen in einem Leitfaden aufgenommen. Anschließend testet jeder Teilnehmer im Rollenspiel die neue Arbeitsunterlage.

Punktgenau ins Herz des Kunden

Der Hersteller von Systemlösungen im EDV-Bereich möchte seinem Eigenvertrieb und seinen Handelspartnern schlagkräftigere Argumente für das Gespräch mit Interessenten an die Hand geben.
In einer 4-stündigen Veranstaltung erarbeiten die Teilnehmer einen neuen Präsentationsstil. Mit der GTA-Methode entstehen die für jede Zielgruppe jeweils überzeugendsten Argumente. Vor Publikum demonstriert jeder Teilnehmer die Wirksamkeit seiner Verkaufsargumente.

Was erwarten (wir) Kunden in Zukunft?

Der Veranstalter eines jährlich stattfindenden Branchentreffs, ein Verlag, möchte seine Klientel für neue Entwicklungen im Bereich "Kundenpflege" sensibilisieren.
Im Vorfeld der Veranstaltung sammeln wir Eindrücke aus der Branche, indem wir als Scheinkunde auftreten und die Reaktion des Handels auf laienhafte Kundenfragen sammeln und analysieren. Nach einem 1-stündigen Vortrag entsteht, durch die Wiedererkennung des geschilderten Verhaltens, die vom Veranstalter gewünschte Diskussion. Verbesserungsvorschläge werden gesammelt. Weitere Artikel zum Thema erscheinen anschließend regelmäßig in den Publikationen des Verlags.

Alles ist im Fluss

Ein Hersteller von Investitionsgütern will seine Händlerschaft für geplante Änderungen innerhalb der Organisation sensibilisieren.
Anlässlich einer Vertriebstagung zeigen wir anhand von Branchenbeispielen und Beispielen aus dem Alltag des Einzelnen auf, mit welchen Trends zukünftig zu rechnen ist. Nach unserem Vortrag setzt der Auftraggeber auf jedem der von uns dargestellten Punkte auf, um sein neues Konzept einem nun empfangsbereiten Publikum vorzustellen.

Die eigene Position überprüfen

Der Inhaber einer großen Versicherungsagentur möchte von einem neutralen "Sparringspartner" seine Ideen zur Kundenbetreuung und Neukundengewinnung prüfen lassen.
In einer 6-stündigen Klausurtagung werden Pro- und Kontra-Argumente offen diskutiert. Dabei entstehende neue Ideen und Gegenargumente werden in die Konzeption integriert. Im Anschluss kann der Kunde die Maßnahmen seinen Mitarbeitern "wasserdicht" vorstellen.

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